Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Solarmodule wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um, den der Wechselrichter in haushaltsüblichen Wechselstrom umformt. Was Sie nicht sofort selbst verbrauchen, laden Sie optional in einen Speicher oder speisen es gegen Vergütung ins öffentliche Netz ein.
Der Weg des Stroms
Auf dem Dach fangen Solarmodule das Sonnenlicht ein und erzeugen Gleichstrom. Der Wechselrichter wandelt diesen in 230-Volt-Wechselstrom um, wie ihn Ihre Geräte nutzen. Der Strom fließt zuerst dorthin, wo er gerade gebraucht wird - Kühlschrank, Waschmaschine, Wärmepumpe. Überschüsse gehen in den Speicher (falls vorhanden) oder ins Netz.
Eigenverbrauch und Einspeisung
Je mehr Sie vom eigenen Strom direkt verbrauchen, desto größer die Ersparnis - denn selbst erzeugter Strom ist deutlich günstiger als zugekaufter. Für den Rest erhalten Sie die Einspeisevergütung. Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauch bei rund 30 %, mit Speicher bei etwa 60-70 %.
Die wichtigsten Komponenten
- Solarmodule (Leistung in kWp)
- Wechselrichter
- optional: Stromspeicher
- Zähler und Netzanschluss
- Unterkonstruktion und Verkabelung
Häufige Fragen
Funktioniert Photovoltaik auch bei Bewölkung und im Winter?
Brauche ich zwingend ein Süddach?
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Angaben als Richtwerte, Stand 07/2026. Keine Finanz- oder Steuerberatung.